X-tra schrill aus dem April in den Mai am 30.4.2012 im Pavillon Hannover - VVK unter www.adticket.de

X-tra schrill



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X-tra schrill aus dem April am 30.04.

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History

In diesem Jahr findet bereits zum siebten Mal "X-tra schrill us dem April" statt, der besondere Tanz in den Mai. Alles beginnt 1999 als durch diese neue Veranstaltung die schwul-/lesbischen Kulturtage im Februar abgelöst werden.

Diese erste Veranstaltung besitzt neben einem großen Dance-Floor auf Anraten des House+Visite-Initiators Manfred Klose hin eine alternative Ebene im kleinen Saal, die durch das Team Schlampenfieber betreut wird. Hier erlebt man/frau eine eigene Deko und hört schwul-/lesbische Szene-Klassiker, während im großen Saal Musik für die breite Masse präsentiert wird. Insgesamt besuchen ca. 1.800 Personen diese Party.

Im Jahr 2000 steht der kleine Saal im Zeichen der Walpurgisnacht. Hier haben nur Frauen Zutritt, Musik gibt es u.a. von DJane Discopeitsche; als Alternative zu beiden Tanzbereichen wird im Raum 8 ein einfach gehaltener Chill-Out-Bereich realisiert. Um 1 Uhr in der Nacht werden die Zugangsmöglichkeiten im kleinen Saal allerdings gelockert. Zum ersten Mal sind mit fast 2.400 Besuchern die bisher genutzten Kapazitäten des Pavillons am Rande der Erschöpfung.

Mit über 2.800 Personen wird die Veranstaltung im Jahr 2001 noch erfolgreicher. Dies ist einem geschickten Event-Management, neuen Ideen und konsequenter Werbung zu verdanken. Das immer schon erfolgreiche Musikprogramm des großen Saales wird fortgesetzt. Der kleine Saal steht im Zeichen elektronischer Musik, hier wird alles von House bis Techno geboten. Raum 8 ist jetzt zur vollwertigen Lounge mit eigenem Musikprogramm herangereift. Außerdem werden Kapazitäten auf den Gängen geschaffen, nur so ist dieser Besucheransturm zu bewältigen.

Die bisher erfolgreichste Veranstaltung mit 3.300 Besuchern findet 2002 statt. Alle Bereiche aus 2001 werden konzeptionell fortgesetzt, nur in der Lounge gibt es Veränderungen im DJ-LineUp. Neu ist die Nutzung der Theaterwerkstatt. Hier wird ein bisher nicht dar gewesener Lichtraum geschaffen. Ein lange gehegter Wunsch wird durch die Fa. Showtronic nahezu künstlerisch umgesetzt. Gaze unter der Decke, Stroboskope, Strahleneffekte, Fluter, statische und bewegte Lichtskulpturen und Leuchtkästen in Verbindung mit Gobo- und Effektscheibenprojektoren werden durch Bodennebel abgerundet. Elektronische Musik rundet das optische Bild akustisch ab. Olaf Zajonk legt eines seiner legendären Sets auf, die Neuentdeckung SaNo überrascht mit einigen Live-Stücken. Das Publikum ist begeistert.

Auch die Veranstaltungen der folgenden Jahre müssen sich nicht verstecken, treffen sie doch immer wieder den Zeitgeist. Alle Infos zu den Planungen für dieses Jahr befinden sich unter der Rubrik Programm.

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